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Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta – Amela Bunjaku (G 12.1)

Vom 10. Juni bis zum 28. Juli ein neues Land, neue Menschen, andere Kulturen kennen lernen und die vertraute Umgebung hinter mir lassen: Dankbarkeit, Freude, Nervosität und Angst – diese Gefühle wirbelten wie ein Sturm durch meinen Kopf, als meine Reise ins Ausland begann. 

Die Entscheidung, meine Komfortzone zu verlassen und mich auf dieses Abenteuer einzulassen, war anfangs mit Unsicherheit verbunden. Doch die sieben Wochen in Malta erwiesen sich als Zeit des Wachstums und der Entdeckung. Neue Freundschaften, kulturelle Schätze und lehrreiche Erfahrungen prägten meine Reise. Trotz anfänglicher Bedenken wurde jede Hürde zu einer Gelegenheit, zu wachsen und zu lernen. Diese Reise hat mir gezeigt, dass es die Herausforderungen sind, die uns am meisten formen und bereichern.

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Das Erasmus+ Auslandspraktikum stellt für mich eine bedeutende Gelegenheit dar, sowohl beruflich als auch persönlich zu wachsen. Mein Praktikum hatte zum Ziel, praktische Erfahrungen im Designbereich zu sammeln und meine beruflichen Kompetenzen auszubauen. Ich hatte vor, spezielle Kenntnisse in der Printwerbung zu erlangen. Des Weiteren wollte ich aus Deutschland und meiner vertrauten Umgebung herauskommen, um Neues zu entdecken und meine bisherigen Strukturen aufzugeben. Am Ende wollte ich nicht nur meine beruflichen Fähigkeiten verbessern, sondern auch meine persönliche Entwicklung vorantreiben und meine Selbstsicherheit stärken, wenn ich mich neuen Herausforderungen stellen musste. 

Mein Praktikum bei Billboard Advertisement Ltd in Qormi, Malta, war eine faszinierende und lehrreiche Erfahrung. Das Unternehmen hat sich auf Außenwerbung spezialisiert und bietet großformatige Werbung auf Plakatwänden, in Wartehäuschen, an Sitzplätzen im öffentlichen Raum sowie auf Taxirückseiten und anderen öffentlich sichtbaren Standorten an. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 durch Andre Borg hat sich das Unternehmen zu einem geschätzten Akteur in der Werbebranche entwickelt. Zu den Hauptkunden des Unternehmens gehören Betriebe aus den Bereichen Musik, Kunst, Veranstaltungen und Straßenkultur, die von der Vermarktung ihrer Inhalte profitieren.

Die Arbeitskultur und das Arbeitsklima in Malta unterschieden sich erheblich von dem, was ich in Deutschland gewohnt bin, waren jedoch außerordentlich interessant. Ich hatte die Gelegenheit, sowohl in Gruppen als auch selbstständig an Projekten zu arbeiten, die letztendlich von den Kunden angenommen wurden. Mein Vorgesetzter war stets freundlich und hilfsbereit, was die gesamte Erfahrung sehr angenehm gestaltete.

Der tägliche Arbeitsweg war manchmal herausfordernd, besonders wenn ich bei hohen Temperaturen fast 2 Kilometer gehen musste, da der Bus nicht direkt zu meinem Ziel fuhr. Dennoch lohnte sich der Aufwand, denn Malta ist ein Ort voller Kultur und beeindruckender Architektur. Die Aussicht auf das Meer während der Busfahrten war ein ständiges Highlight und bereicherte meine tägliche Routine.

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Obwohl die Arbeit teils stressig war und ich häufig viel Verantwortung trug, gab es auch positive Aspekte. Nach einem langen Arbeitstag hatte ich die Möglichkeit, kurz im Meer zu schwimmen oder mit der Fähre auf die andere Seite der Insel zur Hauptstadt zu fahren, um diese zu erkunden. Diese Erlebnisse machten mein Praktikum zu einer wertvollen und unvergesslichen Zeit.

Malta ist eine wirklich schöne Insel, auf der man viele Dinge entdecken kann, obwohl es nur eine kleine Insel ist. Der Ort ist ideal für ein spannendes Abenteuer. Auf der Insel gibt es fantastische Strände, eine aufregende Geschichte, eine großartige Architektur, tolle Menschenmengen und ein spannendes Nachtleben. Meine Erfahrungen dort waren einprägsam und lohnten sich jede Sekunde.Maltas Einwohner sind im Allgemeinen sehr gesellig und offen. Kleine Gespräche sind üblich. Maltas Amtssprache ist Maltesisch, welches eine Kombination von Arabisch und Latein ist. Allerdings wird auch Englisch häufig gesprochen. Für uns Ausländer ist dies besonders nützlich, da wir ohne Probleme auf Englisch kommunizieren können. Da es eine große Anzahl von Einwanderern und Ausländern auf Malta gibt, ist es auch sehr multikulturell. Auf diese Weise kann man interessante neue Leute aus der ganzen Welt treffen. Im Großen und Ganzen sind die Malteser sehr nett und hilfsbereit, was das Erlebnis noch angenehmer macht. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut ausgebaut, sodass man problemlos die Insel erkunden kann, auch wenn man manchmal etwas länger auf einen Bus warten muss.

Abschließend kann ich sagen, dass Malta ein einfach wunderschöner Ort ist. Meine Zeit dort war voller unvergesslicher Erfahrungen, und ich konnte so viele schöne Dinge entdecken. Die Menschen, die ich kennenlernen konnte, waren unglaublich freundlich und hilfsbereit, was meinen Aufenthalt noch angenehmer gemacht hat.

Ich empfehle Malta von ganzem Herzen als Praktikums- oder Auslandsaufenthaltsort. Diese Zeit hat nicht nur meine persönliche Entwicklung bereichert, sondern auch mein Herz mit der Schönheit der Insel gefüllt.

Redaktion: © Amela Bunjaku

Erasmus-Projekt: Malta G 14.2

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta – Zeren Coban, Angelina Sittel, Linda Wengenroth  (G 14)

Während unseres Aufenthalts auf Malta hatten wir die Gelegenheit, die Insel in all ihren Facetten kennenzulernen und eine einzigartige Erfahrung zu sammeln. Von der Kultur über die kulinarischen Genüsse bis hin zum Austausch mit den Einwohnern – Malta hat uns auf vielfältige Weise beeindruckt.

Die maltesische Kultur ist bunt und lebendig, geprägt von der spannenden Geschichte der Insel, die Einflüsse aus dem Mittelmeerraum und Europa vereint. Wir hatten die Möglichkeit, an lokalen Festen teilzunehmen und einen tiefen Einblick in die Traditionen und Bräuche der Menschen vor Ort zu erhalten. 

Die Freundlichkeit und Offenheit der Malteser hat uns dabei stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Die kulinarischen Spezialitäten der Insel, darunter das berühmte „Hobz bizzejt“ (ein belegtes Brot mit Tomatenpaste und Oliven), sowie frische Fischgerichte und mediterrane Aromen, haben unsere Geschmacksknospen begeistert.

Unser Praktikum war ebenfalls eine wertvolle Erfahrung. Die Tätigkeiten im Unternehmen waren abwechslungsreich und spannend. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begegneten uns stets mit großer Freundlichkeit und machten die Arbeitsatmosphäre angenehm und humorvoll.

Wir konnten viel Neues lernen und unsere beruflichen Kompetenzen erweitern, was uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich bereichert hat. Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit auf Malta waren die regelmäßigen Kundengespräche, die hier eine große Rolle spielen. Durch den direkten Austausch bekamen wir ein besseres Verständnis für die Kundenwünsche, was für den kreativen Prozess entscheidend war. In der Umsetzung arbeiteten wir eng mit Herrn Borg zusammen, der uns als erfahrener Kollege die Besonderheiten der maltesischen Designwelt näherbrachte und uns stets mit wertvollen Einblicken unterstützte. Die Zusammenarbeit mit ihm war inspirierend und förderte eine kreative Arbeitsatmosphäre, in der wir unsere Ideen frei einbringen konnten. Die Arbeitsatmosphäre war dabei sowohl produktiv als auch angenehm locker im Unternehmen.

Neben der Arbeit hatten wir auch die Möglichkeit, die Freizeitangebote der Insel zu genießen. So unternahmen wir Ausflüge zum Schwimmen an den traumhaften Stränden Maltas und probierten sogar das Go-Kart-Fahren aus – ein Erlebnis, das uns allen viel Freude bereitet hat. Diese Aktivitäten halfen uns, den stressigen Arbeitsalltag auszugleichen und die wunderschöne Natur der Insel zu erleben.

Zusammenfassend war unser Aufenthalt auf Malta eine unvergessliche Zeit. Wir haben viel gelernt, nicht nur über unsere Arbeitsfelder, sondern auch über die Kultur und Lebensweise der Menschen vor Ort. Die Kombination aus lehrreichen Erfahrungen, neuen Freundschaften und unvergesslichen Aktivitäten hat unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Wenn ihr auch mal die perfekte Mischung aus Arbeit und Abenteuer erleben wollt, müsst ihr das unbedingt ausprobieren. 

Redaktion: © Linda, Angelina und Zeren

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta – Nadide Akin und Yagmur Özkan (G 12.1)

Nadide Akin

Mein Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta: Ein Sommer voller Abenteuer und Entdeckungen. Letzten Sommer hatte ich die unglaubliche Gelegenheit, ein Auslandspraktikum auf der sonnigen Insel Malta zu absolvieren. Die Mischung aus beruflichen Einblicken und spannenden Erkundungen hat diese Zeit zu einer meiner bisher prägendsten Erfahrungen gemacht.

Malta, eine kleine, aber kulturell reiche Insel im Mittelmeer, hat mich von Anfang an begeistert. Nicht nur das strahlende, blaue Meer, das die Insel umgibt, sondern auch die faszinierende Geschichte und Architektur der Städte boten einen einzigartigen Rahmen für mein Praktikum.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich viele spannende Orte entdeckt und unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Ein besonders lustiges Highlight war unser Besuch im berühmten Popeye Village. Ursprünglich als Filmkulisse für den Film „Popeye“ erbaut, ist dieses charmante Dorf heute ein beliebtes Ausflugsziel. Die Schauspieler vor Ort sorgen immer wieder für Unterhaltung – und zu unserer Überraschung haben sie uns scherzhaft als „Pipi-Kaka“-Gruppe benannt! Das sorgte natürlich für viele Insider und bleibt uns lange im Gedächtnis. Neben den humorvollen Momenten konnten wir auch die malerische Umgebung genießen und das Meer, das direkt an die Klippen anschließt, bestaunen. Auch die Hauptstadt Valletta hat uns alle in ihren Bann gezogen. Die engen Gassen, die prachtvollen historischen Gebäude und die Aussicht auf den Hafen sind einfach atemberaubend. Besonders beeindruckt hat mich der Besuch der St. John’s Co-Cathedral, deren Innenraum mit vergoldeten Barockdetails geschmückt ist.

Neben all den kulturellen Highlights durfte natürlich auch das Entspannen am Strand nicht fehlen. Besonders Paradise Bay, eine der schönsten Buchten Maltas, hat uns mit ihrem klaren, türkisfarbenen Wasser und der friedlichen Atmosphäre fasziniert. Hier haben wir gemeinsam geschnorchelt, sind geschwommen und haben die traumhafte Kulisse in vollen Zügen genossen. Es war der perfekte Rückzugsort, um nach einem langen Tag zu entspannen und den mediterranen Sommer zu erleben.

Doch das Praktikum bot nicht nur Freizeitaktivitäten. Während meiner Arbeit in einem lokalen Unternehmen konnte ich wertvolle Einblicke in den maltesischen Arbeitsalltag und die dortige Kultur gewinnen. Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen war eine spannende Erfahrung, die meine Kommunikations- und Teamfähigkeiten gefördert hat. Besonders schätzte ich die offene und freundliche Art meiner Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben.

Insgesamt hat mein Auslandspraktikum auf Malta nicht nur mein berufliches Wissen erweitert, sondern mir auch die Möglichkeit gegeben, in eine neue Kultur einzutauchen und unvergessliche Orte zu entdecken. Gemeinsam mit meiner Gruppe habe ich eine wunderbare Zeit auf dieser kleinen Insel verbracht. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, werde ich für immer in Erinnerung behalten. 

Ich kann jedem, der die Gelegenheit hat, ein Erasmus+ Praktikum zu machen, nur empfehlen, diese Chance zu ergreifen – es lohnt sich in jeder Hinsicht!

Redaktion: © Mein Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta: Ein Sommer voller Abenteuer und Entdeckungen. Letzten Sommer hatte ich die unglaubliche Gelegenheit, ein Auslandspraktikum auf der sonnigen Insel Malta zu absolvieren. Die Mischung aus beruflichen Einblicken und spannenden Erkundungen hat diese Zeit zu einer meiner bisher prägendsten Erfahrungen gemacht.

Malta, eine kleine, aber kulturell reiche Insel im Mittelmeer, hat mich von Anfang an begeistert. Nicht nur das strahlende, blaue Meer, das die Insel umgibt, sondern auch die faszinierende Geschichte und Architektur der Städte boten einen einzigartigen Rahmen für mein Praktikum.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich viele spannende Orte entdeckt und unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Ein besonders lustiges Highlight war unser Besuch im berühmten Popeye Village. Ursprünglich als Filmkulisse für den Film „Popeye“ erbaut, ist dieses charmante Dorf heute ein beliebtes Ausflugsziel. Die Schauspieler vor Ort sorgen immer wieder für Unterhaltung – und zu unserer Überraschung haben sie uns scherzhaft als „Pipi-Kaka“-Gruppe benannt! Das sorgte natürlich für viele Insider und bleibt uns lange im Gedächtnis. Neben den humorvollen Momenten konnten wir auch die malerische Umgebung genießen und das Meer, das direkt an die Klippen anschließt, bestaunen. Auch die Hauptstadt Valletta hat uns alle in ihren Bann gezogen. Die engen Gassen, die prachtvollen historischen Gebäude und die Aussicht auf den Hafen sind einfach atemberaubend. Besonders beeindruckt hat mich der Besuch der St. John’s Co-Cathedral, deren Innenraum mit vergoldeten Barockdetails geschmückt ist.

Neben all den kulturellen Highlights durfte natürlich auch das Entspannen am Strand nicht fehlen. Besonders Paradise Bay, eine der schönsten Buchten Maltas, hat uns mit ihrem klaren, türkisfarbenen Wasser und der friedlichen Atmosphäre fasziniert. Hier haben wir gemeinsam geschnorchelt, sind geschwommen und haben die traumhafte Kulisse in vollen Zügen genossen. Es war der perfekte Rückzugsort, um nach einem langen Tag zu entspannen und den mediterranen Sommer zu erleben.

Doch das Praktikum bot nicht nur Freizeitaktivitäten. Während meiner Arbeit in einem lokalen Unternehmen konnte ich wertvolle Einblicke in den maltesischen Arbeitsalltag und die dortige Kultur gewinnen. Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen war eine spannende Erfahrung, die meine Kommunikations- und Teamfähigkeiten gefördert hat. Besonders schätzte ich die offene und freundliche Art meiner Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben.

Insgesamt hat mein Auslandspraktikum auf Malta nicht nur mein berufliches Wissen erweitert, sondern mir auch die Möglichkeit gegeben, in eine neue Kultur einzutauchen und unvergessliche Orte zu entdecken. Gemeinsam mit meiner Gruppe habe ich eine wunderbare Zeit auf dieser kleinen Insel verbracht. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, werde ich für immer in Erinnerung behalten. 

Ich kann jedem, der die Gelegenheit hat, ein Erasmus+ Praktikum zu machen, nur empfehlen, diese Chance zu ergreifen – es lohnt sich in jeder Hinsicht!

Redaktion: © Nadide Akin

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Yagmur Özkan

Im Sommer hatte ich die großartige Gelegenheit, mein Praktikum auf Malta zu absolvieren. Die Insel hat mich sofort mit ihrer wunderschönen Landschaft und mediterranen Atmosphäre in den Bann gezogen. Mein Praktikum war nicht nur beruflich, sondern auch persönlich eine wertvolle Erfahrung. 

Malta ist ein absolut empfehlenswertes Ziel – besonders, wenn man Arbeit und Freizeit so wunderbar miteinander verbinden kann. Meine Arbeitsstelle war eine kreative Druckerei, die sich auf die Gestaltung von Logos, Werbepostern und anderen Druckprodukten spezialisiert hat. Zu meinen Aufgaben gehörten die Erstellung von Layouts und die Mitarbeit an verschiedenen Projekten, darunter die Gestaltung von großen Plakaten für lokale Unternehmen. Besonders wertvoll war für mich die enge Zusammenarbeit mit meinen Freunden und Kollegen. Von ihnen konnte ich viel über den praktischen Einsatz von Design und aktuelle Designtrends lernen. Die freundliche und kreative Atmosphäre im Team hat mir dabei sehr geholfen, mich schnell in meine Aufgaben einzufinden und selbstständig zu arbeiten. 

Neben der wertvollen beruflichen Erfahrung bot Malta mir auch in der Freizeit viel Abwechslung. Dank der angenehmen Arbeitszeiten konnte ich nach der Arbeit fast täglich an den Strand gehen, ins klare Mittelmeer eintauchen und die Sonne genießen. Die Strände der Insel sind traumhaft, und das sonnige Wetter lädt dazu ein, die Natur und die Küste zu erkunden. In meiner Freizeit besuchte ich die malerischen Städte, darunter Valletta, die mich mit ihrer Geschichte und Architektur beeindruckten.

Insgesamt war mein Praktikum auf Malta eine wunderbare Erfahrung. Die Kombination aus einer spannenden beruflichen Tätigkeit und der Möglichkeit, die Insel zu erkunden, machte diesen Aufenthalt unvergesslich. Malta bietet nicht nur beruflich wertvolle Erfahrungen, sondern auch die perfekte Umgebung, um Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden. Ich kann es jedem nur empfehlen!

Redaktion: © Yagmur Özkan

Erasmus-Projekt: Amsterdam G 12.2

Erasmus+ Praktikum bei den Mode- und Designfirmen Fac-Shop in Amsterdam – Luisa Nolden und Lina Wehmeyer (

Unser siebenwöchiges Erasmus-Praktikum in Amsterdam war eine unvergessliche Erfahrung. Wir hatten das Privileg, unser Praktikum bei einer Mode- und Designfirma zu absolvieren. Neben unseren kreativen Aufgaben, wie der Gestaltung von Schildern und Karten mit Adobe Illustrator und InDesign sowie der Organisation und Durchführung von Fotoshootings für die Firmenwebsite und der anschließenden Bearbeitung mit Photoshop, war der kulturelle Austausch in einem fremden Land eine wertvolle Bereicherung. Die Arbeit in einem internationalen Team hat großen Spaß gemacht und wir konnten viel lernen. Dieser Möglichkeit mit bisher Fremden gemeinsam zu arbeiten, förderte nicht nur unsere kreativen Ideen, sondern auch unser Verständnis für unterschiedliche Arbeitsweisen und Perspektiven. Jeden Tag lernten wir neue Aspekte der niederländischen Kultur und Arbeitsweise kennen, was uns half, unsere Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Außerhalb der Arbeit hatten wir zahlreiche Gelegenheiten, die niederländische Kultur intensiv zu erleben. Wir haben viele sozialen Aktivitäten unternommen, neue Erfahrungen gesammelt und Situationen erlebt, in die wir sonst nie gekommen wären. Das ermöglichte es uns, viele neue Leute kennenzulernen und so offener zu werden und unsere sozialen Fähigkeiten zu steigern. Darüber hinaus verbesserten wir durch den ständigen Kontakt mit unseren niederländischen Kollegen unsere Englischkenntnisse erheblich und lernten sogar einige grundlegende niederländische Ausdrücke. Diese Erfahrungen stärkten unser Selbstvertrauen und unsere Fähigkeit, uns in neuen und ungewohnten Situationen zurechtzufinden.

Erasmus-Projekt: Amsterdam G 12.2

Fazit:
 Unser Erasmus-Praktikum in Amsterdam war mehr als nur eine berufliche Erfahrung. Der kulturelle Austausch, den wir in diesen sieben Wochen erlebten, hat uns sowohl persönlich als auch beruflich bereichert. Wir haben gelernt, uns in einem internationalen Umfeld zurechtzufinden, unsere kreativen Fähigkeiten weiterentwickelt und sind mit einem tieferen Verständnis für die niederländische Kultur nach Hause zurückgekehrt. Wir sind dankbar für diese Gelegenheit und können jedem, der die Möglichkeit hat, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, nur wärmstens empfehlen, diese Chance zu ergreifen. Die Erfahrungen und Erinnerungen, die wir in Amsterdam gesammelt haben, werden uns ein Leben lang begleiten.

Redaktion: © Luisa Nolden und Lina Wehmeyer 

Erasmus-Projekt: Bretagne G 12.2

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum in der Bretagne – Emil Roßbach (G12.2)

In meinem siebenwöchigem Auslandspraktikum in Frankreich war ich in 2 handwerklichen Betrieben im Zentrum der Bretagne. Während meines Praktikums habe ich die Grundwerkzeuge des Schreiners kennengelernt. Durch Millimeter genaues Hobeln, Anzeichnen, Sägen und Stechbeiteln konnte ich gegen Ende gute Holzverbindungen bauen, aus eckigen Latten runde Stäbe machen und Kanten fasen. Außerdem konnte ich die Schritte des Emaillierens auf Lavastein kennenlernen und selbst ausprobieren. Neben meiner Arbeit in der Werkstatt habe ich Content für Social Media erstellt und mich in verschiedenen Schnittprogrammen weitergebildet. Immer wieder sind wir für Kundengespräche durch die Bretagne an die Küste gefahren und haben uns die Landschaft angeguckt. Wenn wir schon im Voraus wussten, dass das Gespräch lang und eher uninteressant für mich wird, bin ich entweder in der Werkstatt geblieben oder mit hingefahren aber während dem Gespräch mit dem Fahrrad zurückgefahren. So habe ich viele verschiedene Städte besichtigen können. 

Aber auch in meiner Freizeit habe ich viel erlebt. An Wochenenden sind wir regelmäßig ans Meer gefahren oder haben Freunde besucht. Auch die Bretonische Kultur habe ich ausgiebig kennengelernt, neben unzähligen Malen Gallete und Crêpe essen, haben wir zwei Fest Noz besucht. Das ist ein Fest bei dem sich (in meinem Fall knappe tausend) Menschen (meist abends) treffen um gemeinsam zu klassischer live Musik traditionell bretonisch zu tanzen. Die Tänze sind teilweise sehr kompliziert, aber alle nehmen einen sehr freundlich auf und zeigen einem wie sie gehen. So habe ich die ganze Nacht durchgetanzt. Außerdem habe ich mich mit der lokalen Feuerwehr connected und habe mich ausgiebig über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Technik und Arbeitsweile zur Feuerwehr Köln ausgetauscht. Da ich kein Wort Französisch spreche, mussten alle Konversationen auf Englisch stattfinden, was eher schwierig war, weil viele Franzosen kein Englisch können. Ich hatte aber recht wenig Kontakt mit anderen Menschen, weil ich in einem Dorf mit nicht mal zweihundert Einwohnern gewohnt habe. Dadurch ist man teilweise auch einsam und recht eingeschränkt. Bis zum nächsten Supermarkt und meinem 2. Praktikumsbetrieb musste ich 15 km mit dem Fahrrad fahren. Das Problem mit der langen Fahrt zum Supermarkt ließ sich aber lösen, indem ich nachmittags direkt zu den verschiedenen Bauern gewandert bin um Milch, Nudeln, Mehl, Brot, usw. zu kaufen. Auf der anderen Seite habe ich mich durch ein so kleines Umfeld auch deutlich integrierter gefühlt, so habe ich nebenher z. B. auf einer Baustelle oder einem Festival mitgeholfen. 

Erasmus-Projekt: Bretagne G 12.2

Ich habe sehr viel gelernt und kehre mit einem guten Gefühl und vielen Erfahrungen nach Köln zurück!

Redaktion: © Emil Roßbach