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Redesign für factor-D

Kreatives Schülerprojekt mit echtem Kundenauftrag

Im vergangenen Schuljahr hatte die Klasse G11-2 des beruflichen Gymnasiums die besondere Gelegenheit, an einem realen Kundenprojekt zu arbeiten. In Zusammenarbeit mit der renommierten Unternehmensberatung factor-D Diversity Consulting entwickelten die Schüler*innen kreative Lösungen rund um das Oberthema Diversität.

Redesign für factor-D, Klasse G11-2

factor-D gehört zu den führenden Beratungs- und Trainingsagenturen im Bereich Diversity, Equity & Inclusion (DEI). Seit 1998 sind die Expertinnen von factor-D Vorreiterinnen in Themen wie Unconscious Biases und Inclusive Leadership – und suchten für ihr visuelles Erscheinungsbild ein frisches, zeitgemäßes Redesign.

Das Projekt wurde fächerübergreifend in den Bereichen Gestaltungstechnik, Grafik Design und Informatik umgesetzt. Die Schüler*innen arbeiteten intensiv an der Neugestaltung des bestehenden Logos von factor-D und entwickelten dabei eigene gestalterische und konzeptionelle Ansätze. Die Verknüpfung von technischem Know-how, kreativem Designprozess und realen Kundenanforderungen machte das Projekt zu einer praxisnahen und spannenden Herausforderung.
In mehreren Schritten hatte die Klasse Kontakt zu den Kunden, angefangen von dem Kick-off Meeting via Teams, über Zwischenpräsentationen in unserer Schule bis hin zur finalen Auswahl und Siegerehrung mit dem Kunden Carsten Feiler.

Zum Abschluss des Projekts wählte factor-D das überzeugendste Logo aus – die Siegerin Lee Skroce wurde im feierlichen Rahmen geehrt.

Redesign für factor-D, Klasse G11-2

Als besonderes Dankeschön lud factor-D die gesamte Klasse zu einer Street Art Tour durch Köln-Ehrenfeld ein, die mit einem Graffiti-Workshop abgerundet wurde – ein kreatives Erlebnis, das das Projekt auf lebendige Weise abschloss.

Wir möchten uns noch mal herzlich bei der Klasse G11-2 (2024/25) für die tollen Ergebnisse und Mitarbeit bedanken.

Redaktion: © Anne-Kathrin Müller

Die Technischen Konfektionäre in der Roadshow »High lässt fahren!“ in Köln

Technische Konfektionäre erleben Roadshow »High lässt fahren!« in Köln

Das zweite Ausbildungsjahr der Technischen Konfektionäre besuchte am letzten Donnerstag am Rudolfplatz die Roadshow »High lässt fahren!«. Schwerpunkt der Veranstaltung war die Aufklärung über die Gefahren von Cannabis im Straßenverkehr.

Die Schüler*innen konnten mithilfe spezieller Drogenbrillen eindrucksvoll erfahren, wie stark Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit unter Drogeneinfluss eingeschränkt sind. Ob beim »Autofahren«, Scooterfahren, Parcourslaufen oder im Reaktionstest – die Übungen machten deutlich, wie riskant und gefährlich Fahren unter Einfluss von Cannabis ist.

Ein lehrreicher Tag, der wichtige Denkanstöße für verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr vermittelte.

Redaktion: © Claudia Reifenstein

ROC 2018 – 2025 – gemeinsam laufen, gemeinsam helfen – über 5.000 Euro für die Aidshilfe Köln

Was für ein traumhaftes Wetter beim Run of Colours 2025 – und wieder waren 65 Schüler*innen und Lehrer*innen vom RRBK am Start!

Seit 2018 ist das RRBK nun schon jedes Jahr beim Lauf dabei und jetzt haben wir es geschafft: über 5000 Euro haben die Colour-Runners seitdem schon mit Ihren Teilnahmespenden für die Aidshilfe Köln erlaufen! Wow!

Und wieder gab es einige Rekorde – Carl Luis aus dem Beruflichen Gymnasium hat seine Bestzeit beim Run of Colours über 5 km nochmals um 10 Sekunden auf 19 Minuten und 26 Sekunden verbessert. 

Rekord! 5 km in 19 Minuten und 26 Sekunden

Geschafft! – Frau Gormanns im Ziel!

Ahmed aus der IFK-3 nach dem Lauf

„Es war eine große Freude, gemeinsam mit meinen Lehrern und Freunden dabei zu sein. Die Atmosphäre hat mir ein unbeschreiblich schönes Gefühl von Freude und Gemeinschaft gegeben.“ 

Und genau deshalb sind wir jedes Jahr am Start! Für die gute Sache – für ein sportliches Gemeinschaftsgefühl!

Text Wolfgang Huhn

Fotos Wolfgang Huhn – Norbert Reinecke

VIELE.GEMEINSAM.STARK – ohne Regen kein Regenbogen

Bereits zum zweiten Mal hat das Richard-Riemerschmid Berufskolleg mit einer eigenen Fußgruppe am Cologne Pride teilgenommen – und auch dieses Jahr war es ein ganz besonderes Erlebnis. In Zeiten, in denen queere Sichtbarkeit und Solidarität wichtiger denn je sind, setzten unsere Schüler*innen und Kolleginnen ein starkes Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Gleichberechtigung.

Der CSD war so ein schönes Erlebnis und ich bin froh mitgegangen zu sein. Jeder hat jeden unterstützt und ich habe nur in positiv gestimmte Gesichter geschaut. Trotz des schlechten Wetters waren alle euphorisch und respektvoll zueinander“ (Charly)

Trotz anhaltendem Dauerregen ließen sich unsere Teilnehmer*innen die Stimmung nicht verderben. Ganze sechs Stunden lang marschierten sie mit bunten Outfits, kreativen Schildern und großer Begeisterung durch die Kölner Innenstadt – immer mit dem Ziel vor Augen: der Kölner Dom. Dass fast alle bis zum Schluss durchgehalten haben, zeigt nicht nur die Ausdauer, sondern vor allem das große Engagement und den Enthusiasmus, den unsere Schulgemeinschaft für diese wichtige Sache aufbringt.

Dieser Tag war ein eindrucksvolles Zeichen dafür, wie wichtig Zusammenhalt und Sichtbarkeit sind – und wie viel Energie junge Menschen für gesellschaftliche Veränderungen aufbringen können, selbst bei Wind und Wetter.

Ein riesiges Dankeschön an alle RRBK-Prides: Ihr seid spitze! Ihr habt diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht und gezeigt, dass Vielfalt bei uns nicht nur ein Wort ist, sondern gelebte Realität.

© Redaktion (Text und Bild): Wolfgang Huhn

VR Austellung Schülerin mit 3-D-Brille steht vor den Modellen der ausstellung

VR-Projekt: „Erinnerungsräume der Flucht von der NS-Zeit bis heute“

Unsere diesjährige VR-Ausstellung „Erinnerungsräume der Flucht“ wurde heute feierlich eröffnet.

Die Ausstellung der virtuellen Räume mit 3D-Brillen ist von Montag, 23. Juni, bis Donnerstag, 26. Juni, jeweils von 9:30 bis 13:30 Uhr in der Aula vor dem Kiosk erlebbar.

Zur Vernissage durften wir heute neben Frau Dr. Merkenich, unserer Schulleiterin (1. v. r.), Frau Prof. Dr. Hilger (3. v. l.), Frau Aydin-Multari (4. v. l.) und Frau Klemann (5. v. l.) von den RheinEnergie Stiftungen Kultur Familie Jugend|Beruf und Wissenschaft begrüßen. Ebenfalls anwesend waren Frau Katharina Pysmenna (2. v. l.) und Katharina Gavrik (4. v. r.) vom Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte und die Medienkünstlerinnen Sarah Thibol (3. v. r.) und Anna Mahendra (1. v. l.), sowie Alex Weber vom Richard-Riemerschmid-Berufskolleg.

Im Rahmen der Verabschiedung am 27. Juni möchten wir in diesem Jahr die Zeitzeugin und Shoah-Überlebende Marina Saksaganska aus Dnipro (Ukraine) auf der Bühne vorstellen. Die VR-Ausstellung wird an diesem Tag ab ca. 14 Uhr in Raum A020 nochmals zu sehen sein. Frau Saksaganska steht dort auch für Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ein Projekt des:

Logo Bundesverband Informaiton und Beratung für NS-Verfolgte
Logo Richard-Riemerschmid-Berufskolleg

Gefördert durch:

Logo Aktion Mensch
Logo Rhein Energie Stiftung Jugen | Beruf Wissenschaft

Schülerinnen: Patricia Bremen, Lisa Cheyenne Bussmann, Kiana Marie Stiewe, Sophie Dellis, Johanna Frost, Derya Kanal, Rengin Kayis, Barbara Klei, Emma Lay, Antonia Meer und Veronika Schmitz-Hübsch

Marina Saksaganska (Zeitzeugin und Shoah-Überlebende)
Bundesverband Information und Beratung für NS-Verfolgte: Katharina Pysmenna und Katharina Gavrik (Projektmanagement)
Swetlana Fourer  (Szenografie),
Anna Mahendra (Animation-Modellbau),
Sarah Thibol (Animation-Virtual Reality),
Alex Weber (Organisation und Koordination am Richard Riemerschmid Berufskolleg)

Redaktion: © Alex Weber