Alle Artikel mit dem Schlagwort: Berufliches Gymnasium

Schule der Vielfalt – Für Akzeptanz und gegen Queerfeindlichkeit

Die Klassen G12-1 und G12-2 haben im Schuljahr 2025/26 im Fach Gestaltungstechnik an einem außergewöhnlichen Projekt teilgenommen: einem Plakatwettbewerb der Initiative „Schule der Vielfalt“. Ziel war es, durch kreative Gestaltung Akzeptanz und Toleranz zu fördern und Queerfeindlichkeit entgegenzuwirken. Der Wettbewerb begann mit einem professionellen Briefing und einem digitalen Austausch mit Herrn Pohl, dem Vertreter des Auftraggebers. Diese authentische Arbeitssituation bot den Schüler*innen die Möglichkeit, die Ziele der Initiative zu verstehen und wichtige Anforderungen zu klären. In der anschließenden kreativen Phase entwickelten die Schüler*innen erste Ideen, die sie in der Konzeptionsphase gestalterisch ausarbeiteten. Dabei lag der Fokus auf der visuellen Kommunikation, um gesellschaftlich relevante Themen durch Bild, Farbe und Typografie wirkungsvoll darzustellen. Den Höhepunkt des Projekts bildete die Präsentation vor einer Jury, die zwei Gewinnerplakate auswählte. Diese überzeugten durch kreative Umsetzung, klare Botschaft und gestalterische Qualität. Das Projekt ermöglichte den Schüler*innen nicht nur die praktische Anwendung ihrer Fähigkeiten, sondern förderte auch das Verständnis für Vielfalt und  …

Quentins Design-Blog – Vom 3D-Modell zum Prototyp

Hi! Mein Name ist Quentin Köpke und ich bin Schüler in der G13-1 im Beruflichen Gymnasium. In dem folgenden Blog erzähle ich Euch meine Design-Story, wie ein virtuelles 3D-Modell aus dem 3D-Unterricht in privater Weiterarbeit ein realer Prototyp wurde. 3-in-one: Ein innovatives Flaschendesign, das gleichzeitig eine einzigartige Oberflächenstruktur bildet, aber auch als stoßfeste Verpackung und als Flaschenhalter genutzt werden kann. Viel Spass!

Sprachgestalten – Wie spricht ein Charakter?

Im Zusammenhang mit dem Schulprojekt zum Thema Sprachgestalten haben die Schüler*innen der G13 des Beruflichen Gymnasiums im 3D-Unterricht Charaktere für den Lego-College-Movie entwickelt.  Hierbei können Charakterfiguren interpretiert werden, die Lehrer*innen, Schüler*innen an unserer Schule repräsentieren, es können aber auch neu erfundene Helden bzw. Antihelden entstehen. Ein Charakter definiert sich allgemein durch physische, psychische und soziologische Merkmale. Bei der Charakterentwicklung einer Legofigur gilt es als Herausforderung, die stereotype geometrische Form des Körpers mit individuellen Merkmalen und Accessoires zu versehen, um ein Individuum zu kreieren, welches Identifikation und Empathie ermöglicht. Die Möglichkeiten und Grenzen der Körpersprache lassen sich besonders in einer Videosequenz erproben, die im folgenden Video vorgestellt werden: der Lego-College-Movie-RRBK-2020! Redaktion Wolfgang Rachl – Videoschnitt Sidney Schmidt, G13-2