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Erasmus-Projekt: Malta G 14.2

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta – Zeren Coban, Angelina Sittel, Linda Wengenroth  (G 14)

Während unseres Aufenthalts auf Malta hatten wir die Gelegenheit, die Insel in all ihren Facetten kennenzulernen und eine einzigartige Erfahrung zu sammeln. Von der Kultur über die kulinarischen Genüsse bis hin zum Austausch mit den Einwohnern – Malta hat uns auf vielfältige Weise beeindruckt.

Die maltesische Kultur ist bunt und lebendig, geprägt von der spannenden Geschichte der Insel, die Einflüsse aus dem Mittelmeerraum und Europa vereint. Wir hatten die Möglichkeit, an lokalen Festen teilzunehmen und einen tiefen Einblick in die Traditionen und Bräuche der Menschen vor Ort zu erhalten. 

Die Freundlichkeit und Offenheit der Malteser hat uns dabei stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Die kulinarischen Spezialitäten der Insel, darunter das berühmte „Hobz bizzejt“ (ein belegtes Brot mit Tomatenpaste und Oliven), sowie frische Fischgerichte und mediterrane Aromen, haben unsere Geschmacksknospen begeistert.

Unser Praktikum war ebenfalls eine wertvolle Erfahrung. Die Tätigkeiten im Unternehmen waren abwechslungsreich und spannend. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begegneten uns stets mit großer Freundlichkeit und machten die Arbeitsatmosphäre angenehm und humorvoll.

Wir konnten viel Neues lernen und unsere beruflichen Kompetenzen erweitern, was uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich bereichert hat. Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit auf Malta waren die regelmäßigen Kundengespräche, die hier eine große Rolle spielen. Durch den direkten Austausch bekamen wir ein besseres Verständnis für die Kundenwünsche, was für den kreativen Prozess entscheidend war. In der Umsetzung arbeiteten wir eng mit Herrn Borg zusammen, der uns als erfahrener Kollege die Besonderheiten der maltesischen Designwelt näherbrachte und uns stets mit wertvollen Einblicken unterstützte. Die Zusammenarbeit mit ihm war inspirierend und förderte eine kreative Arbeitsatmosphäre, in der wir unsere Ideen frei einbringen konnten. Die Arbeitsatmosphäre war dabei sowohl produktiv als auch angenehm locker im Unternehmen.

Neben der Arbeit hatten wir auch die Möglichkeit, die Freizeitangebote der Insel zu genießen. So unternahmen wir Ausflüge zum Schwimmen an den traumhaften Stränden Maltas und probierten sogar das Go-Kart-Fahren aus – ein Erlebnis, das uns allen viel Freude bereitet hat. Diese Aktivitäten halfen uns, den stressigen Arbeitsalltag auszugleichen und die wunderschöne Natur der Insel zu erleben.

Zusammenfassend war unser Aufenthalt auf Malta eine unvergessliche Zeit. Wir haben viel gelernt, nicht nur über unsere Arbeitsfelder, sondern auch über die Kultur und Lebensweise der Menschen vor Ort. Die Kombination aus lehrreichen Erfahrungen, neuen Freundschaften und unvergesslichen Aktivitäten hat unseren Aufenthalt zu etwas ganz Besonderem gemacht.

Wenn ihr auch mal die perfekte Mischung aus Arbeit und Abenteuer erleben wollt, müsst ihr das unbedingt ausprobieren. 

Redaktion: © Linda, Angelina und Zeren

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta – Nadide Akin und Yagmur Özkan (G 12.1)

Nadide Akin

Mein Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta: Ein Sommer voller Abenteuer und Entdeckungen. Letzten Sommer hatte ich die unglaubliche Gelegenheit, ein Auslandspraktikum auf der sonnigen Insel Malta zu absolvieren. Die Mischung aus beruflichen Einblicken und spannenden Erkundungen hat diese Zeit zu einer meiner bisher prägendsten Erfahrungen gemacht.

Malta, eine kleine, aber kulturell reiche Insel im Mittelmeer, hat mich von Anfang an begeistert. Nicht nur das strahlende, blaue Meer, das die Insel umgibt, sondern auch die faszinierende Geschichte und Architektur der Städte boten einen einzigartigen Rahmen für mein Praktikum.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich viele spannende Orte entdeckt und unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Ein besonders lustiges Highlight war unser Besuch im berühmten Popeye Village. Ursprünglich als Filmkulisse für den Film „Popeye“ erbaut, ist dieses charmante Dorf heute ein beliebtes Ausflugsziel. Die Schauspieler vor Ort sorgen immer wieder für Unterhaltung – und zu unserer Überraschung haben sie uns scherzhaft als „Pipi-Kaka“-Gruppe benannt! Das sorgte natürlich für viele Insider und bleibt uns lange im Gedächtnis. Neben den humorvollen Momenten konnten wir auch die malerische Umgebung genießen und das Meer, das direkt an die Klippen anschließt, bestaunen. Auch die Hauptstadt Valletta hat uns alle in ihren Bann gezogen. Die engen Gassen, die prachtvollen historischen Gebäude und die Aussicht auf den Hafen sind einfach atemberaubend. Besonders beeindruckt hat mich der Besuch der St. John’s Co-Cathedral, deren Innenraum mit vergoldeten Barockdetails geschmückt ist.

Neben all den kulturellen Highlights durfte natürlich auch das Entspannen am Strand nicht fehlen. Besonders Paradise Bay, eine der schönsten Buchten Maltas, hat uns mit ihrem klaren, türkisfarbenen Wasser und der friedlichen Atmosphäre fasziniert. Hier haben wir gemeinsam geschnorchelt, sind geschwommen und haben die traumhafte Kulisse in vollen Zügen genossen. Es war der perfekte Rückzugsort, um nach einem langen Tag zu entspannen und den mediterranen Sommer zu erleben.

Doch das Praktikum bot nicht nur Freizeitaktivitäten. Während meiner Arbeit in einem lokalen Unternehmen konnte ich wertvolle Einblicke in den maltesischen Arbeitsalltag und die dortige Kultur gewinnen. Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen war eine spannende Erfahrung, die meine Kommunikations- und Teamfähigkeiten gefördert hat. Besonders schätzte ich die offene und freundliche Art meiner Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben.

Insgesamt hat mein Auslandspraktikum auf Malta nicht nur mein berufliches Wissen erweitert, sondern mir auch die Möglichkeit gegeben, in eine neue Kultur einzutauchen und unvergessliche Orte zu entdecken. Gemeinsam mit meiner Gruppe habe ich eine wunderbare Zeit auf dieser kleinen Insel verbracht. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, werde ich für immer in Erinnerung behalten. 

Ich kann jedem, der die Gelegenheit hat, ein Erasmus+ Praktikum zu machen, nur empfehlen, diese Chance zu ergreifen – es lohnt sich in jeder Hinsicht!

Redaktion: © Mein Erasmus+ Auslandspraktikum auf Malta: Ein Sommer voller Abenteuer und Entdeckungen. Letzten Sommer hatte ich die unglaubliche Gelegenheit, ein Auslandspraktikum auf der sonnigen Insel Malta zu absolvieren. Die Mischung aus beruflichen Einblicken und spannenden Erkundungen hat diese Zeit zu einer meiner bisher prägendsten Erfahrungen gemacht.

Malta, eine kleine, aber kulturell reiche Insel im Mittelmeer, hat mich von Anfang an begeistert. Nicht nur das strahlende, blaue Meer, das die Insel umgibt, sondern auch die faszinierende Geschichte und Architektur der Städte boten einen einzigartigen Rahmen für mein Praktikum.

Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich viele spannende Orte entdeckt und unvergessliche Erinnerungen gesammelt. Ein besonders lustiges Highlight war unser Besuch im berühmten Popeye Village. Ursprünglich als Filmkulisse für den Film „Popeye“ erbaut, ist dieses charmante Dorf heute ein beliebtes Ausflugsziel. Die Schauspieler vor Ort sorgen immer wieder für Unterhaltung – und zu unserer Überraschung haben sie uns scherzhaft als „Pipi-Kaka“-Gruppe benannt! Das sorgte natürlich für viele Insider und bleibt uns lange im Gedächtnis. Neben den humorvollen Momenten konnten wir auch die malerische Umgebung genießen und das Meer, das direkt an die Klippen anschließt, bestaunen. Auch die Hauptstadt Valletta hat uns alle in ihren Bann gezogen. Die engen Gassen, die prachtvollen historischen Gebäude und die Aussicht auf den Hafen sind einfach atemberaubend. Besonders beeindruckt hat mich der Besuch der St. John’s Co-Cathedral, deren Innenraum mit vergoldeten Barockdetails geschmückt ist.

Neben all den kulturellen Highlights durfte natürlich auch das Entspannen am Strand nicht fehlen. Besonders Paradise Bay, eine der schönsten Buchten Maltas, hat uns mit ihrem klaren, türkisfarbenen Wasser und der friedlichen Atmosphäre fasziniert. Hier haben wir gemeinsam geschnorchelt, sind geschwommen und haben die traumhafte Kulisse in vollen Zügen genossen. Es war der perfekte Rückzugsort, um nach einem langen Tag zu entspannen und den mediterranen Sommer zu erleben.

Doch das Praktikum bot nicht nur Freizeitaktivitäten. Während meiner Arbeit in einem lokalen Unternehmen konnte ich wertvolle Einblicke in den maltesischen Arbeitsalltag und die dortige Kultur gewinnen. Die Zusammenarbeit mit den Einheimischen war eine spannende Erfahrung, die meine Kommunikations- und Teamfähigkeiten gefördert hat. Besonders schätzte ich die offene und freundliche Art meiner Kollegen, die mich sofort herzlich aufgenommen haben.

Insgesamt hat mein Auslandspraktikum auf Malta nicht nur mein berufliches Wissen erweitert, sondern mir auch die Möglichkeit gegeben, in eine neue Kultur einzutauchen und unvergessliche Orte zu entdecken. Gemeinsam mit meiner Gruppe habe ich eine wunderbare Zeit auf dieser kleinen Insel verbracht. Die Erfahrungen, die ich dort sammeln konnte, werde ich für immer in Erinnerung behalten. 

Ich kann jedem, der die Gelegenheit hat, ein Erasmus+ Praktikum zu machen, nur empfehlen, diese Chance zu ergreifen – es lohnt sich in jeder Hinsicht!

Redaktion: © Nadide Akin

Erasmus-Projekt: Malta G 12.1

Yagmur Özkan

Im Sommer hatte ich die großartige Gelegenheit, mein Praktikum auf Malta zu absolvieren. Die Insel hat mich sofort mit ihrer wunderschönen Landschaft und mediterranen Atmosphäre in den Bann gezogen. Mein Praktikum war nicht nur beruflich, sondern auch persönlich eine wertvolle Erfahrung. 

Malta ist ein absolut empfehlenswertes Ziel – besonders, wenn man Arbeit und Freizeit so wunderbar miteinander verbinden kann. Meine Arbeitsstelle war eine kreative Druckerei, die sich auf die Gestaltung von Logos, Werbepostern und anderen Druckprodukten spezialisiert hat. Zu meinen Aufgaben gehörten die Erstellung von Layouts und die Mitarbeit an verschiedenen Projekten, darunter die Gestaltung von großen Plakaten für lokale Unternehmen. Besonders wertvoll war für mich die enge Zusammenarbeit mit meinen Freunden und Kollegen. Von ihnen konnte ich viel über den praktischen Einsatz von Design und aktuelle Designtrends lernen. Die freundliche und kreative Atmosphäre im Team hat mir dabei sehr geholfen, mich schnell in meine Aufgaben einzufinden und selbstständig zu arbeiten. 

Neben der wertvollen beruflichen Erfahrung bot Malta mir auch in der Freizeit viel Abwechslung. Dank der angenehmen Arbeitszeiten konnte ich nach der Arbeit fast täglich an den Strand gehen, ins klare Mittelmeer eintauchen und die Sonne genießen. Die Strände der Insel sind traumhaft, und das sonnige Wetter lädt dazu ein, die Natur und die Küste zu erkunden. In meiner Freizeit besuchte ich die malerischen Städte, darunter Valletta, die mich mit ihrer Geschichte und Architektur beeindruckten.

Insgesamt war mein Praktikum auf Malta eine wunderbare Erfahrung. Die Kombination aus einer spannenden beruflichen Tätigkeit und der Möglichkeit, die Insel zu erkunden, machte diesen Aufenthalt unvergesslich. Malta bietet nicht nur beruflich wertvolle Erfahrungen, sondern auch die perfekte Umgebung, um Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden. Ich kann es jedem nur empfehlen!

Redaktion: © Yagmur Özkan

Erasmus-Projekt: Amsterdam G 12.2

Erasmus+ Praktikum bei den Mode- und Designfirmen Fac-Shop in Amsterdam – Luisa Nolden und Lina Wehmeyer (

Unser siebenwöchiges Erasmus-Praktikum in Amsterdam war eine unvergessliche Erfahrung. Wir hatten das Privileg, unser Praktikum bei einer Mode- und Designfirma zu absolvieren. Neben unseren kreativen Aufgaben, wie der Gestaltung von Schildern und Karten mit Adobe Illustrator und InDesign sowie der Organisation und Durchführung von Fotoshootings für die Firmenwebsite und der anschließenden Bearbeitung mit Photoshop, war der kulturelle Austausch in einem fremden Land eine wertvolle Bereicherung. Die Arbeit in einem internationalen Team hat großen Spaß gemacht und wir konnten viel lernen. Dieser Möglichkeit mit bisher Fremden gemeinsam zu arbeiten, förderte nicht nur unsere kreativen Ideen, sondern auch unser Verständnis für unterschiedliche Arbeitsweisen und Perspektiven. Jeden Tag lernten wir neue Aspekte der niederländischen Kultur und Arbeitsweise kennen, was uns half, unsere Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern. Außerhalb der Arbeit hatten wir zahlreiche Gelegenheiten, die niederländische Kultur intensiv zu erleben. Wir haben viele sozialen Aktivitäten unternommen, neue Erfahrungen gesammelt und Situationen erlebt, in die wir sonst nie gekommen wären. Das ermöglichte es uns, viele neue Leute kennenzulernen und so offener zu werden und unsere sozialen Fähigkeiten zu steigern. Darüber hinaus verbesserten wir durch den ständigen Kontakt mit unseren niederländischen Kollegen unsere Englischkenntnisse erheblich und lernten sogar einige grundlegende niederländische Ausdrücke. Diese Erfahrungen stärkten unser Selbstvertrauen und unsere Fähigkeit, uns in neuen und ungewohnten Situationen zurechtzufinden.

Erasmus-Projekt: Amsterdam G 12.2

Fazit:
 Unser Erasmus-Praktikum in Amsterdam war mehr als nur eine berufliche Erfahrung. Der kulturelle Austausch, den wir in diesen sieben Wochen erlebten, hat uns sowohl persönlich als auch beruflich bereichert. Wir haben gelernt, uns in einem internationalen Umfeld zurechtzufinden, unsere kreativen Fähigkeiten weiterentwickelt und sind mit einem tieferen Verständnis für die niederländische Kultur nach Hause zurückgekehrt. Wir sind dankbar für diese Gelegenheit und können jedem, der die Möglichkeit hat, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, nur wärmstens empfehlen, diese Chance zu ergreifen. Die Erfahrungen und Erinnerungen, die wir in Amsterdam gesammelt haben, werden uns ein Leben lang begleiten.

Redaktion: © Luisa Nolden und Lina Wehmeyer 

Erasmus-Projekt: Bretagne G 12.2

Erfahrungsbericht Erasmus+ Auslandspraktikum in der Bretagne – Emil Roßbach (G12.2)

In meinem siebenwöchigem Auslandspraktikum in Frankreich war ich in 2 handwerklichen Betrieben im Zentrum der Bretagne. Während meines Praktikums habe ich die Grundwerkzeuge des Schreiners kennengelernt. Durch Millimeter genaues Hobeln, Anzeichnen, Sägen und Stechbeiteln konnte ich gegen Ende gute Holzverbindungen bauen, aus eckigen Latten runde Stäbe machen und Kanten fasen. Außerdem konnte ich die Schritte des Emaillierens auf Lavastein kennenlernen und selbst ausprobieren. Neben meiner Arbeit in der Werkstatt habe ich Content für Social Media erstellt und mich in verschiedenen Schnittprogrammen weitergebildet. Immer wieder sind wir für Kundengespräche durch die Bretagne an die Küste gefahren und haben uns die Landschaft angeguckt. Wenn wir schon im Voraus wussten, dass das Gespräch lang und eher uninteressant für mich wird, bin ich entweder in der Werkstatt geblieben oder mit hingefahren aber während dem Gespräch mit dem Fahrrad zurückgefahren. So habe ich viele verschiedene Städte besichtigen können. 

Aber auch in meiner Freizeit habe ich viel erlebt. An Wochenenden sind wir regelmäßig ans Meer gefahren oder haben Freunde besucht. Auch die Bretonische Kultur habe ich ausgiebig kennengelernt, neben unzähligen Malen Gallete und Crêpe essen, haben wir zwei Fest Noz besucht. Das ist ein Fest bei dem sich (in meinem Fall knappe tausend) Menschen (meist abends) treffen um gemeinsam zu klassischer live Musik traditionell bretonisch zu tanzen. Die Tänze sind teilweise sehr kompliziert, aber alle nehmen einen sehr freundlich auf und zeigen einem wie sie gehen. So habe ich die ganze Nacht durchgetanzt. Außerdem habe ich mich mit der lokalen Feuerwehr connected und habe mich ausgiebig über Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Technik und Arbeitsweile zur Feuerwehr Köln ausgetauscht. Da ich kein Wort Französisch spreche, mussten alle Konversationen auf Englisch stattfinden, was eher schwierig war, weil viele Franzosen kein Englisch können. Ich hatte aber recht wenig Kontakt mit anderen Menschen, weil ich in einem Dorf mit nicht mal zweihundert Einwohnern gewohnt habe. Dadurch ist man teilweise auch einsam und recht eingeschränkt. Bis zum nächsten Supermarkt und meinem 2. Praktikumsbetrieb musste ich 15 km mit dem Fahrrad fahren. Das Problem mit der langen Fahrt zum Supermarkt ließ sich aber lösen, indem ich nachmittags direkt zu den verschiedenen Bauern gewandert bin um Milch, Nudeln, Mehl, Brot, usw. zu kaufen. Auf der anderen Seite habe ich mich durch ein so kleines Umfeld auch deutlich integrierter gefühlt, so habe ich nebenher z. B. auf einer Baustelle oder einem Festival mitgeholfen. 

Erasmus-Projekt: Bretagne G 12.2

Ich habe sehr viel gelernt und kehre mit einem guten Gefühl und vielen Erfahrungen nach Köln zurück!

Redaktion: © Emil Roßbach

Spendenaktion Rheinflanken 12/2024

Spendenaktion Rheinflanke

Von Montag bis heute haben wir uns als Schulgemeinschaft für die Rheinflanke eingesetzt. Mit großer Unterstützung konnten wir Spenden sammeln, um Jugendliche zu fördern, die nicht nur auf unserer Schule lernen, sondern auch zusammen wohnen. Am 3. Dezember 2024 wurde alles geklärt, abgesprochen und der Deal eingeschlagen. 

Ein besonderer Dank gilt Herrn Reinecke von unserer Schule, Christoph von der Rheinflanke sowie Joshua und Miriam von der SV für die Organisation und ihr Engagement.

Auf dem zweiten Bild seht ihr Christoph und Joshua mit den ganzen gesammelten Spenden – ein starkes Zeichen der Solidarität!

Redaktion: © Joshua Ghanbarzadeh Fard