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IDAHOBIT 2022 – Wenn Jungs den Mädels die Finger lackieren

Der IDAHOBIT ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (englisch International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia). Seit 2005 wird er jedes Jahr am 17. Mai als Aktionstag begangen, um gegen die Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität zu kämpfen. Der 17. Mai wurde als Tag gewählt, da am 17. Mai 1990 die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus der Liste der psychischen Krankheiten gestrichen hatte.

Weltweit demonstrieren und organisieren an diesem Tag LSBTIQ-Aktivist*innen und es finden Veranstaltungen und Aktionen statt.

In diesem Jahr haben wir am RRBK wieder eine besondere Aktion gestartet: 

Nägel lackieren gegen Ausgrenzung und Diskriminierung!

Die Aktion hat eine riesengroße Unterstützung erfahren und hat richtig viel Spass gemacht. Viele Lehrer*innen und Schüler*innen sind zu unserem mobilen Nagelstudio vor dem Schuleingang gekommen und haben sich von den SV-Schüler*innen die Nägel lackieren lassen.

Sicherlich hat es für Einige auch ein wenig Überwindung gekostet – aber eine wirklich interessante und lohnenswerte Erfahrung, sein eigenes Selbstbildnis zu hinterfragen.

Allen die bei der Aktion mitgemacht haben, vielen Dank für euer Engagement– auf jeden Fall haben wir die Welt dadurch ein wenig bunter gemacht!

Redaktion und Bilder Wolfgang Rachl

Girls’Day 2022

Elektronische Musikproduktion mit Ableton Live und Push am Girls Day 2022 im RRBK

Die Grundlagen der elektronischen Musikproduktion kennenlernen und in den Beruf der Gestaltungstechnischen Assistenen (Schwerpunkt Medien/Kommunikation) reinschnuppern? – Das konnten die Teilnehmerinnen des Girls´Day am 28.04 2022 bei uns am RRBK und so einen Einblick in einen eher männlich dominierten Beruf gewonnen werden. 

Elektronische Musikproduktion mit Ableton Live und Push am Girls Day 2022 im RRBK

Nach einer kurzen Begrüßung lernten sie unter Anleitung von Herr Staub die Grundlagen der elektronischen Musikproduktion mit Ableton Live und Push kennen. Was für digitale Instrumente kann man eigentlich verwenden und wie erzeugt man genau die Beats mit den Drum-Pads? Das neu erlernte Wissen konnten die ingesamt 12 Teilnehmerinnen dann direkt an den Drum-Pads ausprobieren und die selbst erstellten Beats als MP3 mit nach Hause nehmen. Eine tolle Erinnerung an einen tollen Workshop!

Natürlich ist die Audioproduktion nur ein Arbeitsbereich der Gestaltungstechnischen Assistenten. Du willst mehr kennenlernen? —> Dann mach doch einen Schnuppertag bei uns.

Redaktion: Marina Kolb

Lego-Charakterdesign – 13 Kurzgeschichten der As3O1

Mit Troy Bolton Basketball spielen oder mit Kana auf dem Bett rumhüpfen? Sich durch den düsteren Schlosspark gruseln und Faceless kennenlernen? Vanessas Chemielabor in die Luft sprengen oder doch mit Alfred durch die Galaxis düsen? Schau rein, die As3O1 stellt die diesjährigen Legocharaktere aus dem 3D-Unterricht in 13 Kurzgeschichten vor.

Filmschnitt Sinem Gürsoy

Für das Charakterdesign der Legofiguren erstellten die Schüler*innen Modelsheets, die den Charakter in vier unterschiedlichen Frontalperspektiven zeigen. Die Modelsheets werden beim Modelling als Konstruktionsvorlage in Cinema 4D benutzt.

Modelsheet Lilly Müller
Modelsheet Ronja Kiel
Modelsheet Severin Lober

Redaktion und Text Wolfgang Rachl

Die G11.2 des beruflichen Gymnasiums hat im Fach Gesellschaftslehre mit Geschichte bei Frau Nolde am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen.

Zwei Preise beim Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung

Die G11.2 des beruflichen Gymnasiums hat im Fach Gesellschaftslehre mit Geschichte bei Frau Nolde am Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. Die Klasse wurde für Ihre Arbeit gleich mit zwei Preisen ausgezeichnet. Die Jury, in der Fachlehrer*innen und Vertreter*innen der Kultusministerien saßen, fand die inhaltliche Qualität und kreative Gestaltung sehr preiswürdig. Und so gingen 250 € an ein Video zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (produziert von Kenan Strohhäcker, Luise Herzog, Ole Sobotta und Elias Niederdräing) und weitere 150 € an ein Video zum Thema Sexismus (produziert u. a. von Julius Nadolski, Jasmin Selle und Fiona Manheller). 

Glückwunsch an die Gewinner*innen!

Filmbeitrag »Bedingungsloses Grundeinkommen« (Produktion: Kenan Strohhäcker, Luise Herzog, Ole Sobotta und Elias Niederdräing)
Filmbeitrag »Sexismus (Produktion: Julius Nadolski, Jasmin Selle und Fiona Manheller)

Redaktion: Jessica Nolde

Fotoprojekt der AVB, geleitet von Elisabeth Althoff

Gefühle zeigen ist wichtig – in jeder Beziehung

Der Mensch hat eine Art inneren Malkasten für seine Gefühle. Wir können uns mit Worten und Taten zeigen, aber auch unser Mimik und unsere Gestik verraten unsere Emotionen. Im Rahmen des Theatertraining entstand die Fotoreihe „Make a face“ der AVB. Hier zeigen die Schüler und Schülerinnen sich mit unterschiedlichen Gefühlen, wie Angst (Furcht), Glück (Freude), Wut, Traurigkeit, Scham, Neugier (Überraschung), Verachtung und Verliebtheit. 

Um unsere Gefühle zeigen zu können, müssen wir Sie erstmal selbst erkennen. „Was fühle ich eigentlich genau?“ Wenn man sich selbst nicht im klaren darüber ist, was man fühlt, kann man logischerweise die Gefühle auch gegenüber Mitmenschen nicht richtig äußern. Um Gefühle benennen zu können ist es wichtig diese überhaupt erstmal zuzulassen. Egal, ob unangenehm, schön oder beängstigend. Wo kommen die Gefühl her? Um Emotionen richtig einzuordnen und zu benennen ist es auch hilfreich auf die Signale des Körpers zu achten. Welche Signale sendet der Körper?  Ein kribbeln im Bauch, ein Druck in der Brust oder ist es vielleicht der berühmte Kloß im Hals, den man verspüren, wenn man nervös ist?

Fotoprojekt der AVB, geleitet von Elisabeth Althoff, hier mit Text unterlegt
Redaktion: Elisabeth Althoff

Wenn man die Gefühle versteht, kann man sie zum Ausdruck bringen. Es braucht dann auch nicht immer viele Worte! „Ich freu mich!“, Ich bin sauer!“ oder auch „Ich liebe dich!“ Wenige Worte reichen oft schon aus um zu zeigen, was man empfinden und um verstanden zu werden. Unser Appell: Trau Dich und zeig Dich.