Alle Artikel in: Unterrichtsprojekte

Helges Leben

Das Jugendstück »Helges Leben« von Sybille Berg ist ein beeindruckendes Stück über Tod, Gott und existenzielle Angst in der modernen Gesellschaft. Die Geschichte beschreibt, wie Tiere im Jahr 2004 die Macht übernehmen und Menschenleben als Unterhaltung anschauen. Helge ist das Hauptprogramm für einen Abend, und die Zuschauer sehen, wie er im Leben scheitert. Die Erzählung zeigt auf satirische Weise die Schwächen der menschlichen Gesellschaft auf und regt zum Nachdenken über unsere Existenz an. Die teilnehmenden AVB-Schüler*innen waren von dem Stück begeistert – eine glatte 10/10! Redaktion: © Elisabeth Althoff

Wer ist DEIN Vorbild?

Die Schüler*innen und Schüler der internationalen Förderklasse (IFK-3) haben sich im Fach Religion bei Herrn Conradus und Herrn Huhn mit dem Ikonenbegriff auseinandergesetzt.  Eine Ikone (griech. Icon = Bild, Abbild) bezeichnet ursprünglich ein Heiligenbildnis. Ikonen sind Kultus- und Heiligenbilder der Ostkirchen, besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus. Die meist auf Holz gemalten Bilder sind kirchlich geweiht und haben für die Theologie und Spiritualität der Ostkirchen eine sehr große Bedeutung. Der Zweck der Ikonen ist, Ehrfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott. Ikonen werden in der orthodoxen Kirche weder als Kunstgegenstände noch als Dekoration angesehen, sind aber wesentlicher Bestandteil der Byzantinischen Kunst. Aber was verstehen wir heute unter einer Ikone? Wer ist ein Vorbild? Wer ein*e Held*in? Die Schüler*innen haben Mindmaps angefertigt und sich Gedanken gemacht, welche Vorbilder Sie haben: ein persönliches Vorbild, ein Ikone als Objekt und ein*e gesellschafts-  …

Exkursion in die Kunstakademie Düsseldorf

»Ist das Kunst?«

Die GTAs beim Rundgang an der Kunstakademie Düsseldorf Im Rahmen des traditionellen Rundganges haben sich die Gestaltungstechnischen Assistent*innen die Ausstellungsräume der Kunststudenten an der Kunstakademie Düsseldorf angesehen und standen immer wieder vor der Frage: »Ist das hier eigentlich Kunst?« Wilde und kontroverse Diskussionen waren garantiert!  Der Rundgang hat eine lange Tradition. Der erste fand im Jahr 1932 statt und entwickelte sich seit den 50er Jahren zu einem kalendarischen Kulturereignis, das heute weit über Düsseldorf hinaus Beachtung findet.  Interesse? Hier geht’s zum Rundgang. © Redaktion: Caroline Leyer-Kiwus

Entfalte DICH selbst – Schaufenstergestaltung für 10 Jahre Schule der Vielfalt

Unter dem Motto „10 Jahre Schule der Vielfalt“ sollten wir, die Mittelstufe der Gestalter*innen für visuelles Marketing unter der Leitung von Frau Höppner und Frau Vogt, ein Schaufenster für unsere Schule erstellen. Nachdem wir uns in kleinen Gruppen zusammengetan haben, sollte durch einen klasseninternen Wettbewerb entschieden werden, welche Gruppe ihre Idee letztendlich in die Tat umsetzen darf. Eine Idee nach der anderen wurde gesammelt und jede/jeder hatte ihre/seine ganz eigenen Vorstellungen der Umsetzung. Es wurde nachgedacht und gegrübelt, bis am Ende jede Gruppe ein eigenes „Mini“-Schaufenster erstellt hatte, um ihre Ideen bei der Präsentation vor Herrn Huhn, Frau Berkigt, Frau Gormanns (vom Projektteam Schule der Vielfalt ) und Herrn Kühlert (stellvertretender Schulleiter) darstellen und erklären zu können. Und schon ging es mit der Umsetzung los. Die ganze Klasse packte mit an und so konnte das Schaufenster ganz schnell von der Idee in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Da das Schaufenster auch unter dem Motto „Entfalte DICH  …