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Victoria Pittelkow und Valentin Greiner aus der AS3M2

Erasmus+ Mobilität:
Victoria Pittelkow und
Valentin Greiner in Helsinki

Einmal ins kalte Wasser springen und alleine weit weg von Zuhause sein. Neue Orte sehen und erkunden, das erste Mal alleine wohnen und auf sich gestellt sein. Diese Möglichkeit haben wir durch das Erasmus Programm an unserer Schule bekommen, drei Monate wohnen wir in Helsinki und arbeiten bei einer Filmproduktionsfirma.

Ich muss sagen, Finnland oder generell die Finnen sind sehr strukturiert und haben ihre Ordnung. Wir haben 12 Wochen bei Siro creative verbracht, das Team ist freundlich und zuvorkommend und hilft, wo es kann. Von Werbevideos für Shampoos bis hin zu Dreharbeiten für die Stadt war alles dabei, wir selbst durften unsere Ideen mit einfließen lassen und helfen.

Helsinki ist anders, anders schön. Modern aber auch altmodisch. In der Zeit, in der wir hier her gekommen sind, war es sehr kalt. Die weiße Landschaft hat auf Dauer hat etwas Mysteriöses, dennoch gewöhnt man sich schnell an das Wetter bei bis zu -20 Grad.

Bei Siro creative konnten wir bis jetzt viel mitnehmen an Erfahrungen und uns ebenso Dinge selbst beibringen, uns frei entfalten und unsere Ideen umsetzen, über uns hinauswachsen und selber bestimmen, wie wir etwas haben möchten.

Die Entscheidung, hier her zu kommen, war keine falsche, ich denke, das hier hat uns viel ermöglicht. Nicht nur den Einblick in neue Arbeitsabläufe, sondern auch für uns persönlich!

Nutze die Chance denn du weißt nicht ,wann du sie wieder bekommst! Spring einfach mal ins kalte Wasser und komm aus deiner Komfortzone 😉

Redaktion: Victoria Pittelkow und Valentin Greiner

05.03. - 30.03.2018: Erasmus+ Mobilität - Eva Möller in Barcelona

Erasmus+ Mobilität:
Eva Möller in Barcelona

Als ich in der Schule hörte, dass es die Möglichkeit gibt eine Zeit im Ausland die Ausbildung fortzusetzen war ich super fasziniert. Barcelona – was für eine tolle Chance!

Meine Kollegen bei IKEA waren alle super nett und ich war so froh, dass fast alle Englisch sprechen konnten. Leider hatte ich erst einmal zuvor mit CAD (Programm zum dreidimensionalen Konstruieren) gearbeitet und sollte nun ein Roomsetting (Raumgestaltung) planen. Das war etwas Neues für mich und ein ziemlich großes Projekt. Auf der einen Seite freute ich mich darauf, etwas so Tolles machen zu dürfen, auf der anderen Seite war ich aufgeregt. Ich wusste nicht wo ich anfangen sollte und ich hatte Angst den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Aber: Projekt 1 ist geschafft und ich habe viel dazu gelernt. Ich habe meine Fähigkeiten ausgebaut und mich auch persönlich weiterentwickelt. Ich habe durchgehalten und bin selbstbewusster geworden.

Die restlichen Tätigkeiten, die ich vor Ort ausübte, ähnelten denen in Deutschland sehr. Das ist das Tolle an IKEA – es ist ein großes internationales Unternehmen, das in jedem Store ähnliche Standards und Arbeitsweisen hat.

Im Ausland ganz für sich allein zu sein kann einen ganz schön auf die Probe stellen aber man lernt auch allein mit Problemen umzugehen und den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Ich bin sehr dankbar für Herausforderungen wie diese.

Ich hatte so unglaublich viel Spaß, hab aber noch lang nicht alles gesehen und gemacht, was auf meiner Liste steht. Deshalb bin ich mir auch ganz ganz sicher – Ich komm auf alle Fälle noch mal wieder!

Redaktion: Eva Möller

05.06. 2018: Qualität in Ausbildung

Qualität in Ausbildung

Im Rahmen einer Veranstaltung, die gemeinsam von der Innung Farbe, dem Richard-Riemerschmid-Berufskolleg und der Handwerkskammer zu Köln am 05. Juni 2018 organisiert wurde, stellte man Konzepte aus der Praxis, Ideen, Austauschmöglichkeiten und Perspektiven zu diesem wichtigen Thema »Qualität in Ausbildung« in einem »Start-UP« vor.

Auch der Lehrlingswart der Innung, Ingo Heyermann, stand an diesem Abend für Fragen und Tipps rund um die Ausbildung zur Verfügung. Frau Pütz, von der HWK zu Köln, stellte umfangreiche Konzepte und Workshops für Unternehmer, Gesellen und Auszubildende vor, die als Qualifizierungsmaßnahmen für die betriebliche Ausbildung genutzt werden können.

Karin Schlieder vom RRBK umriss die Notwendigkeit solcher Maßnahmen im Kontext ihrer eigenen Erfahrungen mit den Betrieben, die seit vielen Jahren neue Herausforderungen erfahren.

Eine hohe Qualität der betrieblichen Ausbildung im Handwerk stellt heute mehr denn je eines der zentralen Instrumente zur Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung für unsere Handwerksbetriebe dar.

Die Start UP-Veranstaltung »Qualität in Ausbildung« eröffnete den Handwerksbetrieben eine Qualifikation als gute Ausbildungsbetriebe. Dies wird zukünftig mit einem Qualitätssiegel, das die Betriebe durch ihre Teilnahme an Workshops erhalten, als »Gütesiegel« durch die HWK zu Köln ausgezeichnet.

Redaktion: OStD’in Karin Schlieder

Crash-Test NRW

Safety first 2 Crash-Test NRW

07.06.2018: Safety first 2 | Crash-Test NRW

Die Polizei NRW richtet sich mit dieser Kampagne gezielt an Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 20 Jahren und zeigt ihnen die Unfallgefahren beim Autofahren.

»Überhöhte Geschwindigkeit, das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes, der Konsum von Alkohol und Drogen: Das sind in über 50 Prozent aller Fälle die Ursachen, warum Menschen im Straßenverkehr zu Tode kommen oder schwer verletzt werden.

Bei den Veranstaltungen in Schulen stehen die Emotionen im Vordergrund. Ziel ist es, bei den jungen Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und eine dauerhafte, positive Verhaltensänderungen zu bewirken.

Polizisten, Feuerwehrleute, Notfallseelsorger, Notärzte, Verkehrsunfallopfer oder deren Angehörige berichten von ihren Erfahrungen. Sie erzählen, was sie erlebt haben, wie sie sich gefühlt haben und welche Belastungen durch einen Unfall entstehen können.

Die Akteure verdeutlichen aber auch schonungslos ihre eigenen Grenzen. Es wird vermittelt, dass Verkehrsunfälle in den meisten Fällen passieren, weil die Fahrer Regeln missachten. Das heißt auch, dass man etwas dagegen tun kann. Den Schülern wird vor Augen geführt, dass sie Verantwortung tragen, wenn sie sich im Straßenverkehr bewegen. Dies gilt nicht nur für den Fahrer, sondern auch für diejenigen, die sich zu ihm ins Auto setzen …«