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Hovercars für ein Antigravity-Racing-Spiel

Hovercars für ein Antigravity-Racing-Spiel

Die Schülerinnen und Schüler der AS3O2 entwickelten im Fach 3D Hovercars für ein Antigravity-Racing-Spiel á la Wipeout und F-Zero. Dieses Science-Fiction Sub-Genre der Rennspiele zeichnet sich vor allem durch außergewöhnliche Settings, ausgefallene Streckengestaltung und natürlich futuristischer Schwebefahrzeuge aus.

Redaktion: © Wolfgang Staub

Ausbildung der Technischen Konfektionäre am RRBK

Ein Hoch auf die engagierten AusbilderInnen und das Team TK am RRBK

Eindrucksvoller Besuch am RRBK. Ein Ausbilder der technischen Konfektionäre schildert seine Einblicke ins Schulleben der technischen Konfektionäre. 

Da die Jugendherberge sehr zentral liegt, erreichten wir mit der S-Bahn, sowie zu Fuß schnell die Schule, das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg, in der Kölner Südstadt. Dejan war bereits in den Unterricht gegangen und ich wurde freundlich von Frau Pütz, der Bildungsgangleiterin der Technischen Konfektionäre und Dejans Klassenlehrerin, in einem Aufenthaltsbereich der Schule, zu einem Kaffee aus dem schuleigenen Kiosk eingeladen. Frau Pütz freute sich sehr, dass ich extra nach Köln gekommen war, um zu sehen, wo Dejan in seinen Schulblöcken lernt und lebt.

Beim Kaffee bekam ich einen sehr ausführlichen Einblick in das Schulgeschehen und lernte zudem einige weitere LehrerInnen von Dejan kennen. Kurzerhand kamen noch Frau Reifenstein (Mathe), Herr Assmann (technisches – sowie händisches Zeichnen) und Frau Althoff (Praxisunterricht in der Werkstatt) kurz dazu. Ein wenig fühlte ich mich wie beim Elternsprechtag meines eigenen Kindes. Ich bekam sehr viel über die Schule, über die Einschulung und die ersten Wochen, die Dejan bereits dort verbracht hatte, berichtet. Man teilte mir auch Wünsche mit, wie wir als Firma die Schule unterstützen könnten.

Am wichtigsten war mir aber natürlich das Feedback zu unserem Dejan. Und das, was ich zu hören bekam, war sehr erfreulich. Dejan ist nicht nur gut in Köln angekommen, sondern er macht sich auch sehr gut in der Schule. Anschließend bekam ich noch von Frau Pütz und Frau Reifenstein eine Führung durch die Schule und mir wurde auch die hauseigene Werkstatt für den Ausbildungsgang der Technischen Konfektionäre gezeigt. Diese ist mit allem ausgestattet, was für die Praxiseinheiten im Rahmen der schulischen Ausbildung benötigt wird. Ein großer Arbeitstisch in der Mitte zum Anzeichnen und Zuschneiden, viele Arbeitsplätze mit Nähmaschinen, eine Hochfrequenz-Schweißmaschine und vieles mehr. Neben einigen Werkstücken, die im gesamten Raum zu sehen waren, konnte ich auch bereits erste Exemplare des aktuellen Jahrgangs begutachten. Innerhalb des ersten Blocks hatte man begonnen zu Nähen und man war gerade dabei eine Tasche aus Planenstoff fertigzustellen.

Zum Abschluss machten wir noch einen kleinen Abstecher in den Klassenraum, indem die gesamte Klasse gerade einen kleinen Test schrieb. Da wollte ich nicht lange stören und so machte ich mich wieder mit vielen Eindrücken, die ich sammeln durfte, auf den Weg zum Bahnhof. Allgemein bin ich mehr als begeistert davon, wie engagiert alle LehrerInnen sind und wie offen und überaus freundlich man mich empfangen hatte. Ich bin selbst noch recht neu in der Branche und habe mich daher sehr darüber gefreut, dass ich vor Ort so viele Einblicke in die schulische Ausbildung der Technischen Konfektionäre erhalten konnte.

Vielen Dank daher nochmal speziell an Frau Pütz und Frau Reifenstein für den netten Empfang und Ihre Zeit, die Sie sich für mich genommen haben.

Auch an einer Ausbildung zum Technischen Konfektionär (w/m/d) interessiert?

Redaktion: © Sascha Schierbaum, FA. Neumann Zelte & Planen, Osnabrück

Portfolio zur Kolumna-Ausstellung des RRBK 2023

Wir machen alles nach!

Warum? Jeder kennt sie, die großen Künstler: Picasso, Van Gogh, Monet …
Doch wer kennt die Namen der vielen, inspirierenden Designer*innen? Wir haben uns mit dem »who is who« der Designgeschichte auseinandergesetzt, um unseren kreativen Blick zu schärfen und unseren gestalterischen Werkzeugkoffer zu erweitern. Die Gestaltungsmerkmale von zehn Designer*innen wurden analysiert und jeweils bei einer Gestaltungsaufgabe zum Thema »Ort und Subjekt« imitiert. So entstanden z. B. Werbeflyer für die Ausstellung im Stil von Zuzana Licko, RRBK-Werbeposter im Stil von Aries Moross, inszenierende Typografie im Stil von Stefan Sagemeister oder Landkarten im Stil von Paula Scher.

Denn erst mit einer Vielfalt im gestalterischen Werkzeugkoffer kann man seine gestalterischen Fähigkeiten erweitern und einen eigenen Gestaltungsstil entwickeln: Wie man auch an den ausgestellten Portfolios der Fachoberschule für Gestaltung erkennen kann, die alle Arbeiten der Unterrichtsreihe umfassen, präsentiert im eigenen, erweiterten Gestaltungsstil.

Hier können Sie das gesamte Portfolio herunterladen. Die Datei ist 185 MB groß, haben Sie ein wenig Geduld.

Redaktion: Hanna Guntermann

Kölner Berufswochen: Kreativ-Parcours

... Grafik-Design & Medien-Design: vollzeitschulische Ausbildung in Kombination mit FHR und AHR

... Farbtechnik- und Raumgestaltung: FOR/Mittlere Reife erwerben, duale Ausbildung, z.B. Maler*innen und Lackierer*innen, Fahrzeuglackierer*innen, Glaser*innen, Raumausstatter*innen, Gestalter*innen für visuelles Marketing, Technische Konfektionär*innen

... Kreativ-Parcours: Probiere aus, ob Du Talent für Gestaltung hast!

… Ist das was für mich? Beratung zu unserem Bildungsangebot

Komm vorbei: Wir sind für Dich vor Ort am 14.3.2023 von 15.30 bis 18 Uhr.

Bitte melde Dich für den Besuch bei uns an: beratung@rrbk.koeln