Erasmus+ Mobilität: Tobias Michaely (ehemalig AS2O1) in Dublin
Mein Start als Praktikant in Irland fiel mehr sehr schnell sehr einfach, jedoch war es anfangs ein harter Brocken, den es zu überwinden galt.
Mein Start als Praktikant in Irland fiel mehr sehr schnell sehr einfach, jedoch war es anfangs ein harter Brocken, den es zu überwinden galt.
Einen Schritt ins Ungewisse wagen und drei Monate alleine, weit weg von Freunden und Familie, in einem fremden Land verbringen. Klingt zuerst etwas beängstigend. Für mich war jedoch ziemlich schnell klar: Das will ich machen!
Von der Mission »Auf den Spuren des Risk-Detectors« in Wien zu sein … »Schulabbrüche verhindern« lautet das Thema, an dem das Richard-Riemerschmid-Berufskolleg zusammen mit weiteren Berufskollegs im Netzwerk Zukunftsschulen NRW arbeitet. Schulabbruch, beginnend mit Schulabsenz, zeigt sich als übergreifende Problematik an verschiedenen Schulformen, der es entgegenzuwirken gilt. Im Rahmen des EU-Projektes wurde uns erstmals im April 2015 bei einem CSE Projekttreffen an unserer Partnerschule in Island der Risk-Detector vorgestellt: Ein Diagnoseinstrument, um von Schulabbruch gefährdete Schüler*innen frühzeitig zu erkennen. Schlägt der Riskdetector aus, schließt sich der Diagnose ein Beratungskonzept an, das dem möglichen Abbruch präventiv entgegenwirkt. In Wien wird mit einer deutschsprachigen Version des Risk-Detectors gearbeitet, so dass wir dort aufklärende Einblicke in die Arbeit mit dem Riskdetector gewinnen konnten. In bereichernden Gesprächen mit dem Schulleiter, den Bildungsbeauftragten und den sogenannten »Jugendcoaches« konnten wir den Mehrwert und auch die Herausforderungen der Arbeit mit dem Riskdetector deutlich erkennen. Insbesondere die Aspekte, Beratung strukturierter und gezielter durchführen …
Einmal ins kalte Wasser springen und alleine weit weg von Zuhause sein. Neue Orte sehen und erkunden, das erste Mal alleine wohnen und auf sich gestellt sein. Diese Möglichkeit haben wir durch das Erasmus Programm an unserer Schule bekommen, drei Monate wohnen wir in Helsinki und arbeiten bei einer Filmproduktionsfirma.
Wir haben uns um 16 Uhr am Kölner Hauptbahnhof getroffen und sind von da aus mit der Regionalbahn zum Flughafen nach Düsseldorf gefahren. Nach einigen frühen Erkundungstouren auf der Suche nach dem perfekten Blick auf den Fjord sind wir zurück zur Herberge, um pünktlich zum Frühstück zu erscheinen. Um 5 Uhr klingelt der Wecker, dann wird zusammen gefrühstückt und um 6:25 Uhr kommt der Bus. Zum Glück ist der Arbeitsweg nicht so lang.