Autor: C. M.

Joelle Moeres in Helsinki

Erasmus+ Mobilität: Joelle Moeres (FL-O1) in Helsinki

Am 26.3 ging es los – Ziel war Helsinki. Die Hauptstadt mit seinen gerade mal 500.000 Einwohnern sollte nun für die nächsten 2 Wochen unser Zuhause sein. Mein Praktikumsplatz befindet sich bei einem Toyotahändler. Die Firma ist recht groß und beschäftigt etwa 60 Mitarbeiter. Dort sind alle Bereiche eines Autohauses vertreten: Die Verkaufsstelle, die KFZ-Mechaniker, die Karosseriebauer, die Lackierer natürlich und auch eine Kantine für Mitarbeiter wie für Kunden. Mein Betreuer, Jyrki Leskinen, arbeitet schon über 20 Jahre bei Toyota. Mit ihm arbeite ich Hand in Hand. Zu Beginn meines ersten Tages hat er mir alle Räumlichkeiten gezeigt und erklärt, wie ein normaler Arbeitstag so abläuft. Er hat mich mit mit neuem Gesundheitsschutzmaterial ausgestattet, wie z.B. Lackiermaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe, usw.  Er hat mich gleich am zweiten Tag schon zwei Stoßfänger lackieren lassen und ist ganz begeistert von der »German attitude«. Die Arbeitsatmosphäre dort ist sehr angenehm. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsbereich mit Hebebühne, Materialschrank, Absaugarm,  …

Respekttag am 12.09.2017

12.09.2017: Der RRBK-Respekttag

RESPEKT wird am RRBK seit zwei Jahren kontinuierlich und von mehreren Seiten aus angegangen. Eine Teilgruppe hat sich zur Aufgabe gemacht, unsere Schülerschaft stärker für das Thema zu sensibilisieren und in einem Pilotprojekt einen Respekttag am RRBK durchzuführen. Insgesamt waren ca. 100 Schülerinnen und Schüler aus 5 Verschiedenen Bildungsgängen in das Projekt eingebunden. In verschiedenen Workshops wurden Schwerpunkte aus der Hausordnung, wie Sauberkeit, Anwesenheit, Smartphonegebrauch oder Pünktlichkeit aufbereitet, ausgearbeitet, dargestellt oder visualisiert. Um das Projekt möglichst in die Breite zu streuen, wurden dafür die einzelnen Klassen miteinander vermischt. Schön war es, zu sehen, dass kaum Berührungsängste zwischen der völlig heterogenen Schülerschaft zu beobachten waren, sobald man sie veranlasst, gemeinsam eine Aufgabe zu bewältigen. Im Gegenteil: Beim abschließenden Feedback waren sich viele einig, dass es eine große Bereicherung sei, auch mal mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Bildungsgängen in Kontakt gebracht worden zu sein. Redaktion: Christine Mai