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	<title>Projekte &#8211; Richard-Riemerschmid-Berufskolleg</title>
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	<description>Wir sind das Berufskolleg für Gestaltung in Köln.</description>
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	<title>Projekte &#8211; Richard-Riemerschmid-Berufskolleg</title>
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		<title>Diskriminierung ist am RRBK ein No-Go</title>
		<link>https://www.rrbk.koeln/2026/05/diskriminierung-ist-am-rrbk-ein-no-go/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rachl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 18:15:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulveranstaltungen und -projekte]]></category>
		<category><![CDATA[IDAHOBIT am RRBK]]></category>
		<category><![CDATA[Nagellack-Aktion am RRBK]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der vielfalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg setzen wir ein klares Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein wertschätzendes Miteinander: Zum diesjährigen IDAHOBIT (Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit) beteiligten sich zahlreiche Schüler*innen und Lehrer*innen an unserer Aktion „Rote Karte gegen Homo- und Transfeindlichkeit“. Mit roten Karten, bunten Botschaften und einer gemeinsamen Nagellack-Aktion wurde sichtbar, wofür unsere Schulgemeinschaft steht: gegen Ausgrenzung, gegen Diskriminierung – und für Offenheit, Akzeptanz und Zusammenhalt. Viele Schüler*innen und Lehrer*innen nutzten die Gelegenheit, sich symbolisch die Fingernägel bunt zu lackieren und damit ein kreatives, sichtbares Zeichen gegen homo-, bi-, inter- und transfeindliche Einstellungen zu setzen. Gerade in einer Zeit, in der extremistische und ausgrenzende Positionen in unserer Gesellschaft wieder lauter werden, ist es wichtiger denn je, Haltung zu zeigen. Am RRBK ist klar:&#160;Jeder Mensch gehört dazu – unabhängig von geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung oder individuellem Lebensentwurf.&#160;Unsere Schule lebt Vielfalt und versteht sich als Ort, an dem alle Menschen respektiert und willkommen sind. Die große Beteiligung und&#160; &#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Was lange währt, wird endlich gut! &#8211; Flohmarkt der G11-1</title>
		<link>https://www.rrbk.koeln/2026/04/was-lange-waehrt-wird-endlich-gut-flohmarkt-der-g11-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rachl]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 17:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliches Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Flohmarkt am RRBK]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Streik-Chaos vor den Osterferien und einem zunächst abgesagten Flohmarkt, konnte die G11-1 nach den Ferien doch noch das große Projekt des Halbjahres umsetzen! Schon früh, Ende Januar um genau zu sein, hatten die Vorbereitungen dafür begonnen. Im Rahmen des Wirtschaftslehre-Unterrichts und dem aktuellen Thema, Projektmanagement, sollte die G11-1 Klasse sich mit der Organisation und Umsetzung des inzwischen alljährlichen Second-Hand-Flohmarkts auseinandersetzen. Dabei ging es nicht nur darum, sich über Größe, Artikel, Werbung und Waffeln Gedanken zu machen.&#160; Über mehrere Wochen hinweg sammelten die Schülerinnen und Schüler spenden. Dafür mussten Teams gebildet und in Schichten eingeteilt werden, um sicherzugehen, dass jede Pause jemand in der Aula war und Spenden annehmen konnte. Diese wurden in einem Raum gesammelt und kurz vor dem großen Tag sortiert und bepreist. Preise für so viele Sachen zu finden war gar nicht so einfach – nach einigen Diskussionen aber nicht unmöglich und gleichzeitig eine wichtige Erfahrung für die Klasse. Die besondere Herausforderung&#160; &#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Saber Ansari gewinnt EuroVisions 2025</title>
		<link>https://www.rrbk.koeln/2026/04/saber-ansari-gewinnt-eurovisions-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[weber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsgänge]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungstechnische Assistenten]]></category>
		<category><![CDATA[Medien und Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleben]]></category>
		<category><![CDATA[Schulveranstaltungen und -projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit seinem Kurzfilm „Schlechte Nachrichten“ hat Saber Ansari, Schüler der Klasse 13 der Gestaltungstechnischen Assistenten mit FHR am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg Köln, einen besonderen Erfolg erzielt: Sein Beitrag wurde beim Schülerfoto- und Kurzfilmwettbewerb „EuroVisions 2025“ als Bester Kurzfilm der Sekundarstufe II ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung ist zudem ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro verbunden. Bei der Preisverleihung in der Staatskanzlei in Düsseldorf wurde Sabers Arbeit zudem in einer besonderen Laudatio von Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei, hervorgehoben. Diese Würdigung unterstreicht nicht nur die filmische Qualität seines Beitrags, sondern auch die Relevanz des Themas, mit dem sich Saber auseinandergesetzt hat. Unter dem Motto „Checkst Du?! Aktiv gegen Fake News in Europa“ setzt sein Film ein starkes Zeichen gegen Desinformation und für einen bewussten, kritischen Umgang mit Informationen. Besonders hervorzuheben ist dabei auch die Perspektive Geflüchteter in Deutschland, die Sabers Film zusätzliche Tiefe verleiht. Saber kam&#160; &#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Schule der Vielfalt – Für Akzeptanz und gegen Queerfeindlichkeit</title>
		<link>https://www.rrbk.koeln/2026/04/schule-der-vielfalt-fuer-akzeptanz-und-gegen-queerfeindlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Rachl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliches Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Schule der Vielfalt am RRBK]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Klassen G12-1 und G12-2 haben im Schuljahr 2025/26 im Fach Gestaltungstechnik an einem außergewöhnlichen Projekt teilgenommen: einem Plakatwettbewerb der Initiative „Schule der Vielfalt“. Ziel war es, durch kreative Gestaltung Akzeptanz und Toleranz zu fördern und Queerfeindlichkeit entgegenzuwirken. Der Wettbewerb begann mit einem professionellen Briefing und einem digitalen Austausch mit Herrn Pohl, dem Vertreter des Auftraggebers. Diese authentische Arbeitssituation bot den Schüler*innen die Möglichkeit, die Ziele der Initiative zu verstehen und wichtige Anforderungen zu klären. In der anschließenden kreativen Phase entwickelten die Schüler*innen erste Ideen, die sie in der Konzeptionsphase gestalterisch ausarbeiteten. Dabei lag der Fokus auf der visuellen Kommunikation, um gesellschaftlich relevante Themen durch Bild, Farbe und Typografie wirkungsvoll darzustellen. Den Höhepunkt des Projekts bildete die Präsentation vor einer Jury, die zwei Gewinnerplakate auswählte. Diese überzeugten durch kreative Umsetzung, klare Botschaft und gestalterische Qualität. Das Projekt ermöglichte den Schüler*innen nicht nur die praktische Anwendung ihrer Fähigkeiten, sondern förderte auch das Verständnis für Vielfalt und&#160; &#8230;]]></description>
		
		
		
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		<title>Immer diese jungen Leute</title>
		<link>https://www.rrbk.koeln/2026/04/immer-diese-jungen-leute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[H. K.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 18:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliches Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsprojekte]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer diese jungen Leute – völlig verweichlicht und ganz sicher nicht arbeitsfähig. Der Literaturkurs der G13 des Beruflichen Gymnasiums konfrontiert in seinem selbstgeschriebenen und selbstinszenierten Theaterstück genau solche Klischees und Probleme Jugendlicher.]]></description>
		
		
		
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